Mail vom 29.07.2020, 16:43 Uhr:

Hallo!
Ich möchte hier kurz schildern, wie mein 7-jähriger Sohn den Aufenthalt in der ersten Klasse beschreibt.
Für ihn war es absoluter Psychoterror.
Als ich ihn abholte war er ganz aufgelöst und sagte weinend: „Ich gehe da nie wieder hin.“ Gemeint war die Schule.
Er erzählte davon, wie unwohl er sich fühlte, als alles was er und seine Mitschüler anfassten vor und nach Benutzung desinfiziert wurde. Wie von Seiten der Lehrer immer wieder auf Abstand gepocht wurde und Schüler von anderen Schülern denunziert wurden, die die Abstandregel aus Versehen nicht richtig anwandten.
Auf dem Schulhof gab es einen kleinen aufgemalten Kreis, in welchem er sich alleine in der Pause beschäftigen musste. Seine Freunde durfte er nur von weitem sehen.

Ich muss sagen, dass ich auch geschockt davon war, die Kinder der dritten und vierten Klassen mit Maske draußen vor dem Schulgebäude auf ihren aufgemalten Kreisen stehen zu sehen.
Anscheinend hatte man ihnen, wie auch meinem Sohn, nahegelegt eine Maske zu tragen, obwohl es dazu keine Verpflichtung gab und gibt.

Da die Maske Virendurchlässig ist, bringt sie absolut nichts. Sie birgt die Gefahr sich leichter zu infizieren vor allem durch Verschmutzungen durch falschen Umgang.

Im übrigen ist zu sagen, dass laut Robert Koch Institut schon seit April keine SARS – COV 2 Viren mehr gemessen werden.
Die Tests sind nicht validiert und geben falsch positive Resultate.
Selbst, wenn es keinen einzigen Covid19 Krankheitsfall mehr gibt, sieht man positive Testergebnisse, wenn man häufig genug testet.
Die ‚Infizierten‘, von denen berichtet wird, sind gesunde Menschen, die ein falsch positives Testergebnis haben.

Sie dürfen meine Darstellung gerne anonymisiert weitergeben.

Liebe Grüße