Mail vom 29.07.2020, 14:49 Uhr:

Ich bin Alleinerziehende eines 12 jährigen Jungen. Dessen Klassenlehrer erklärte vor der ganzen Schulklasse, daß es nur eine Möglichkeit gibt, uns zu retten, und daß ohne die Impfung noch viele, viele Menschen sterben werden. Da ihm aus unserem gemeinsamen Klassenchat schon bekannt war, daß Ich etwas anders über diese Dinge denke, sprach er meinen Sohn explizit vor gesamter Klasse an, er wisse ja ,daß seine Mutter da anders denkt, aber die restlichen Schüler sollten meinem Sohn doch mal erzählen, wieviele Tote es in den ganzen Ländern schon gab. Das taten diese dann auch.

Mein Junge kam sehr verstört aus der Schule nach Hause und erzählte mir davon. Ich rief sofort bei dem Lehrer an, und fragte Ihn auf welcher wissentschaftlichen Basis er so etwas den Kindern erzählt usw. Er sagte,daß es nunmal seine Meinung und die seiner Freunde und Kollegen sei, und die Kinder müßten schließlich auch aufgeklärt werden. Danach flog ich sofort aus dem Klassenchat.

Zum Glück begannen bald darauf die Ferien, und mein Junge hat jetzt einen Schulwechsel. Ob es da nun besser wird, ist abzuwarten.Das Brandenburger Schulgesetz hat ja jetzt schon die Testungen von 1% der Schüler und aller Lehrer verankert. Noch auf freiwilliger Basis,aber man fragt sich natürlich schon,was ist, sobald das erste positive Testergebnis vorliegt?

Man mag sein Kind schon gar nicht mehr in die Schule schicken.Dem Lehrer habe ich übrigens zum Abschied das Buch von Sucharit Bakhdi übergeben. Sie dürfen gern diese Geschichte verwenden, es wird Zeit, daß alle Eltern aufgeklärt werden.Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit.